Eschenbach
14.10.2019 - 11:44 Uhr

Semperoper lockt nach Dresden

Zwinger, Frauenkirche, Residenzschloss, Grünes Gewölbe, mittendrin die Semperoper: In der Dresdner Altstadt reiht sich ein architektonischer Höhepunkt an den anderen. Deshalb steuern "Manfreds Reisefreunde" immer gerne „Elbflorenz“ an.

Die sächsische Landeshauptstadt mit Besuch der Semperoper ist für "Manfreds Reisefreunde" immer eine Reise wert. Unser Bild zeigt die Gruppe beim Besuch von Schloss Lichtenwalde. Bild: do
Die sächsische Landeshauptstadt mit Besuch der Semperoper ist für "Manfreds Reisefreunde" immer eine Reise wert. Unser Bild zeigt die Gruppe beim Besuch von Schloss Lichtenwalde.

Dabei ist heute kaum mehr vorstellbar, dass das Gesamtensemble durch die Bombenangriffe im Februar 1945 fast vollständig ausbrannte. Bis in die 1980er Jahre hinein fehlte das Geld für Erhalt und Wiederaufbau - und auch der politische Wille. Mit der Wiedervereinigung kam alles anders: auch für "Manfreds Reisefreunde" ein Glücksfall. Dresden gehört zu ihrem Standardprogramm.

Ein Muss ist dabei der Besuch der Semperoper. Wolfgang Amadeus Mozarts Singspiel „Die Entführung aus dem Serail“ mit seiner „türkischen Janitscharenmusik“ stand dort diesmal auf dem Programm. Die Oberpfälzer kamen in den Genuss einer glanzvollen Vorstellung mit dem Sächsischen Staatsopernchor und der Sächsischen Staatskapelle Dresden als Hauptakteuren.

Zur zweitägigen Dresdenfahrt gehörten zudem ein Abstecher zum Schloss Lichtenwalde mit Führung durch das Barockgebäude und den Schlosspark. Dessen barocke Gärten machen ihn zu einem der schönsten deutschen Parkensembles. Ein Vormittag zur freien Verfügung in der Dresdner Altstadt rundete das Programm ab.

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