22.05.2019 - 11:51 Uhr
EschenbachOberpfalz

Sieger des Stadtmeisterschaft im Kegeln holen ihre Pokale ab

Die 16 Sieger der 42. Stadtmeisterschaft im Kegeln holen ihre Pokale ab. Mit der Übergabe von Pokalen und Trophäen belohnen die Organisatoren die Sportbegeisterung der Eschenbacher.

Mit 137 bis 199 Holz beendeten die besten Eschenbacher Kegler die Stadtmeisterschaft.- Das Ergebnis der besten Jugendlichen lag zwischen 102 und 184 Holz. Es gratulierten (von links) KSV-Vorsitzender Harald Drobig, Stadtverbandsvorsitzender Dieter Kies, dritter Bürgermeister Klaus Lehl und (obere Reihe von rechts) Schirmherr Matthias Haberberger und 2. KSV-Vorsitzender Thomas Riedl.
von Walther HermannProfil

Neben der Ehrung der besten Mannschaften rückte Thomas Riedl, Zweiter Vorsitzender des Karten-und Schachvereins Eschenbach (KSV), auch die besten Einzelergebnisse der 250 teilnehmenden Kegler in den Vordergrund der Pokalfeier. Mit einem Spitzenergebnis von 199 Holz führte Mario Kendzia in der Wertung „Herren Sportkegler“ die Siegerliste an. Hervorragende Leistungen erbrachten auch die Hobby-Kegler Richard Plößner (171), Daniel Danzer (166) und Christoph Zimmermann (164).

Bei den „Damen Sport“ setzte sich Birgit Reifenberger mit 166 Holz an die Spitze. Es folgten die Hobby-Keglerinnen Karolina Forster (151), Hildegard Gauthier (140) und Sabine Stemmer (137). Als Kegel-Talent mit 184 Holz präsentierte sich in der Wertung „Jugend A Sport (U18)“ Marcel Reifenberger. In seiner Altersklasse schoben die Hobby-Kegler Julian Schmid 172 Holz und Hendrik Reindl 140 Holz. Das Reifenberger-„Triumvirat“ an dieser Stadtmeisterschaft machte Jana Reifenberger komplett. In der Wertung „Jugend B Sport (U14)“ lag sie mit 169 Holz vor den Hobby-Keglern Janick Lehl (109 Holz) und Tobias Götz (102 Holz).

In den teilnehmenden Mannschaften starteten nicht nur Kegler aus der Rußweiherstadt. Bester auswärtiger Kegler und zugleich Veranstaltungsbester war Markus Schuller mit der „Traumwertung“ 216 Holz. Als beste auswärtige Keglerin kam Petra Zeitler auf 140 Holz. Matthias Haberberger bezeichnete es als Ehre, dieser traditionsreichen Veranstaltung, die das kommunale Geschehen bereichert, die Schirmherrschaft zu verleihen. Er gratulierte den Gewinnern von Pokalen und Trophäen und sah in den Aufgaben des Funktionspersonals eine Mammutaufgabe. Das Resümee der einwöchigen Veranstaltung lautete: „Die Teilnehmer kegelten von sachte und mit viel Gefühl bis mit viel Kraft.“ Er erinnerte sich auch wiederholte „Kracher“. Von KSV-Vorsitzendem Harald Drobig erhielt Haberberger eine Erinnerungsscheibe.

„Alles lief hervorragend“, bescheinigte Dritter Bürgermeister Klaus Lehl dem KSV und erteilte den Organisatoren die Bestnoten. Er beleuchtete den gesellschaftlichen Stellenwert der Veranstaltung und dankte auch jenen, „die wussten, dass es für sie nichts zu gewinnen gibt“.

Als „bedeutende Veranstaltung des Kegelsports“ bezeichnete Stadtverbandsvorsitzender Dieter Kies die jährliche Stadtmeisterschaft. Der Rußweiherstadt gab der er den Beinamen „sportbegeisterte Stadt“, in der das Kegeln zu den populären Sportarten zählt. Dem sportlichen Ereignis Stadtmeisterschaft bescheinigte er eine lange Tradition, wünschte dem KSV eine gesunde Weiterentwicklung und rief der Festgemeinde zu: „Tradition pflegen heißt nicht Asche aufbewahren, sondern Glut am Glühen halten“. Tobias Lehl, Vorstandsmitglied des SC Eschenbach, freute sich über das Lob zu Kegelanlage sowie Bewirtung und versicherte dem KSV: „Ihr seid auf unserer Anlage stets willkommen."

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