Er bezog sich dabei auf die kürzliche Schlammkur mit dem Mittel "Schlixx" und auf das vom Gesundheitsamt daraufhin angeordnete zweimonatige Badeverbot. Bürgermeister Peter Lehr kündigte dazu noch Detailinformationen an. Vorweg gab er jedoch bekannt, dass im Badebereich noch kein "Schlixx" eingebracht worden sei und daher keine Nutzungseinschränkung bestehe. Die Besitzer der Bootshäuser seien über die vorbeugende Maßnahme des Gesundheitsamts informiert worden, die „Sperrzone“ werde mit Bojen markiert.
Über Vergabebeschlüsse im nichtöffentlichen Teil der März-Sitzung informierte Bürgermeister Peter Lehr. Den Netzanschluss für eine E-Ladesäule an der Markus-Gottwalt-Schule wird das Bayernwerk vornehmen, den Auftrag zum Ausbau des Erschließungsweges neben dem Betriebsgelände der Firma Kerafol erhielt die Firma Prösl-Bau. Der Planungsauftrag zum Anbau einer Mensa/dritten Krippengruppe an die Kindertagesstätte ging an das Architekturbüro Lenk. Dank sagte der Bürgermeister der Frauen-Union für das Anbringen des Osterschmucks am Rathaus, Udo Müller für dessen Mitarbeit an der Gewerbeausstellung "Pega" und allen, die zum Gelingen des Maibaumfests am Marienplatz beigetragen haben.
Einen beim jüngsten CSU-Bürgergespräch vorgebrachten Wunsch gab Marcus Gradl weiter. Er berichtete von einer Anregung, auf der Homepage der Stadt und im Stadtboten all jene Räumlichkeiten in Eschenbach zu veröffentlichen, in denen Veranstaltungen mit mehr als 30 Teilnehmern oder Besuchern stattfinden können. Als Beispiele nannte er Malzhaus, den "Scherm-Karl" sowie die Vereinsheime von SCE und Kleintierzüchtern.
Angegeben werden sollten der jeweilige Ansprechpartner und dessen Telefonnummer. Gradl wertete dies als Vorteil für mögliche Veranstalter und auch für Anbieter. „Dafür ist die Stadt nicht zuständig“, erklärte der Bürgermeister. Nach kurzer Aussprache wurde dafür „eher der Stadtverband“ als Ansprechpartner genannt.












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