Hoher Besuch bei der Volkshochschule (VHS) Eschenbach: Die Präsidentin des Bayerischen Volkshochschulverbands, Ute Eiling-Hütig, kam gemeinsam mit den Vorstandsmitgliedern Regine Sgodda und Christian Hörmann aus München zu einer Stippvisite in die nördliche Oberpfalz. Begleitet wurde der Termin von Landrat Andreas Meier.
Im Mittelpunkt stand die Landkreis-Volkshochschule Eschenbach im Verbund mit der Landkreis-Volkshochschule Vohenstrauß – eine der kleinsten Volkshochschulen in Bayern. Gerade kleinere Einrichtungen im ländlichen Raum stehen vor strukturellen und finanziellen Herausforderungen. In einem intensiven Austausch stellte das VHS-Team seine Schwerpunkte und Besonderheiten vor. Deutlich wurde, dass auch kleine Einrichtungen mit großem Engagement, passgenauen Angeboten und starker regionaler Vernetzung überzeugen, heißt es in der Mitteilung der VHS.
Beim Rundgang durch die generalsanierten Räumlichkeiten des ehemaligen Landratsamtes in Eschenbach am Karlsplatz 29, die im Jahr 2022 durch das Landratsamt Neustadt an der Waldnaab modernisiert wurden, zeigte sich die Delegation beeindruckt von Ausstattung und Umsetzung. In Vohenstrauß wird derzeit das Kavaliersgebäude kernsaniert, in das die VHS Vohenstrauß noch im Jahr 2026 einziehen wird.
Investitionen als klares Signal
Die Investitionen seien ein klares Signal für die Bedeutung der Erwachsenenbildung im Landkreis NEW. Verband und Landrat bekräftigten ihre volle Unterstützung – ausdrücklich auch für kleinere Einrichtungen. Im ländlichen Raum sei die Volkshochschule weit mehr als ein Bildungsanbieter: Sie sind Teil der kommunalen Daseinsvorsorge, Treffpunkt für alle Generationen und Ort des gesellschaftlichen Dialogs.
Die Stippvisite endete mit vielen positiven Eindrücken und wichtigen Impulsen für die weitere Arbeit.













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