Winterwanderung am Rußweiher: Eis und Schnee ergeben eine wunderbare Komposition
Der Wintereinbruch beschert uns nicht nur Arbeit in Form von mühsamem Schneeräumen und erschwerte Umstände beim Autofahren. Beim Wandern erschließen sich dagegen unvergleichliche Blicke in die Natur.
Uferbewuchs und eine gefrorene Eisfläche am Häuslweiher.
Bild: hzi
Wo sich in der warmen Jahreszeit Wasservögel tummeln, herrscht jetzt eisiger Frieden unter den Strahlen der Sonne. Schilf und Eis ergeben am Rußweiher eine wunderbare Komposition.
Sonnenschein über einem Schneefeld lässt einen Dunstschleier aufsteigen. Der hölzerne Mann jedoch dreht sich lieber von der Sonne weg und schaut in den hellen Abendhimmel.
Die Verlandung des Paulusweihers ist ziemlich weit fortgeschritten. Bäume haben bereits Fuß gefasst, der Schnee kann liegenbleiben.
Bild: hzi
Die Sonne über einem Schneefeld erzeugt ein Dunstfeld mit einem sehr schönen Kontrast.
Bild: hzi
Der hölzerne Beobachter wendet sich von der Sonne ab, um nicht geblendet zu werden, und schaut dafür lieber in den abendlichen Horizont.
Bild: hzi
Nicht einmal der viele Schnee hält so manchen von der winterlichen Arbeit ab. Es gilt lieber den Frost zu nutzen, um das Holz aus dem Wald zu schaffen.
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