Die Straßenbaufirma hat in dieser Woche im Schellenbachbereich mit dem Auftragen der groben Bitumenschicht begonnen. "Ich bin froh, dass nach zwei Jahren endlich der Staub weg ist", stellte eine Anwohnerin zufrieden fest. Gleichzeitig weisen Anlieger auf die noch ausstehenden Pflasterarbeiten hin und hoffen, dass diese noch vor dem ersten Schnee erledigt werden können.
Das Subunternehmen der Straßenbaufirma hat in den letzten Tagen zwar einiges geschafft, jedoch sind Teilstücke der befahrbaren Gehwege in der Hans-Schlemmer-Straße und Johann-Wagner-Straße noch ohne Pflaster. Sollten die ausgekofferten Seitenstreifen ohne Pflaster bleiben, wird das Schneeräumen für die Anlieger und die Gemeinde nicht einfach. Zudem können die betroffenen Bewohner weiterhin nur über ein Provisorium aus Schotter ins Grundstück aus- und einfahren.Nach einer Vereinbarung zwischen Gemeinde und Pflasterer sollen die Restarbeiten bis zum Wintereinbruch erledigt sein.
Dagegen liefen die Asphaltierarbeiten in der Schellenbachstraße mit den drei Seitenstraßen und im vorderen Bereich der Heubachgasse bei der AWO-Seniorentägesstätte in den letzen Tagen auf vollen Touren, so dass die "Grobteerung" bis zum heutigen Mittwoch voraussichtlich abgeschlossen werden konnte. Nach den weiteren Planungen sollen die Restarbeiten wie Auftragen der Feinschicht auf die Schellenbachstraßen im kommenden Jahr erledigt werden.
Die derzeitigen örtlichen Asphaltierungsarbeiten nutzte der Bauhof, um einige schadhaften Straßenteile im Ortsbereich instandzusezten. Fertiggestellt werden soll 2019 zudem das Regenrückhaltebecken, mit dem das Fremdwasser aus dem gesamten Schellenbachgebiet aufgenommen und kontinuierlich über eine Bachverrohrung in den Loisbach abgeleitet wird.













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