Mit dem Elternbeiräten der Schule und vom Kindergarten organisierten die Jugendbeauftragten, dritter Bürgermeister Bernd Reil und Markträtin Laura Roth, im Ferienprogramm einen Luftballonwettbewerb. Am Kommunbrauhaus trafen sich mit den Müttern und Vätern über 45 Mädchen und Buben. "Mit so vielen Kindern und einer derartigen überwältigenden Resonanz haben wir nicht gerechnet." Die Ausgabe der Adressanhänger übernahmen mit Reil die dreijährige Sophie und die siebenjährige Teresa. Für das Aufblasen der Luftballons sorgte Roth. Zur Überraschung gab es für jeden der Nachwuchs-Kapitäne Eis und Gummibärchen. In den kommenden Wochen wird es sich zeigen, welcher Ballon am weitesten geflogen ist und welcher Adressanhänger nach der Landung wieder ins Rathaus zurückkommen wird. Für jeden Rückläufer gibt es eine kleine Überraschung. Da sich so viele Kinder an dem Luftballwettbewerb beteiligt haben, folgt am Dienstag, 25. August, um 14 Uhr ein weiteres Treffen. "Alle Kinder, die beim ersten Start nicht dabei waren und noch keinen Ballon steigen lassen konnten, sind eingeladen", erklärte Reil.
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