29.09.2021 - 17:08 Uhr
EslarnOberpfalz

Eslarner bewähren sich bei Modularer Trupp-Prüfung

Der ersten MTA-Prüfung im Feuerwehrbereich Ost stellten sich im Beisein der Feuerwehrführung in Eslarn zwei Feuerwehrdamen und drei Feuerwehrherrn.
von Karl ZieglerProfil

Eine Feuerwehr gibt es in jeder Gemeinde, auch in kleineren Orten und ist unverzichtbar. Die Feuerwehrfrauen und -männer stehen helfend zur Seite, opfern dabei viel Freizeit und setzen sich Gefahren aus. Eine freiwillige Pflichtaufgabe ist die Teilnahme an Übungen und Prüfungen. Aufgrund der Vielzahl an kleinen Feuerwehren und um die Ausbildung flexibler zu machen, wurde in Bayern kürzlich die Modulare Truppausbildung (MTA) eingeführt. Mit der einsatzbezogenen und praxisnahen Ausbildung soll nur noch vermittelt werden, was der einzelne Feuerwehrangehörige auch wirklich für seine Tätigkeiten braucht.

Ziel der MTA ist das Erlernen der Grundtätigkeiten im Feuerwehrdienst, unabhängig von Größe und Ausstattung der Feuerwehr. Die erste MTA-Zwischenprüfung bei der Feuerwehr in Eslarn bereiteten Kreisbrandmeister (KBM) Andreas Götz aus Georgenberg, der für die Ausbildung im Landkreis verantwortlich zeichnet, mit Zweiten Kommandant Georg Rauch aus Eslarn vor. Die Leistungen der Bewerber prüften Florian Lindner, Jürgen Bösl, Christian Mösbauer und Rauch. Ein Auge auf den Prüfungsablauf hatten KPI-Ost Martin Weig aus Vohenstrauß, KBM Matthias Schmidt aus Waidhaus als zuständiger Ausbilder im KBM-Bereich Ost 2 und KBM Thomas Kleber für den Bereich 1. Nach der praktischen und theoretischen Prüfung, bei der 50 Fragen zu beantworten waren, gratulierte KBM Götz allen zur bestandenen Prüfung. An der ersten Prüfung im Feuerwehrbereich Ost nahmen mit Erfolg Felix Wild, Lukas Kleber, Maria Wazl, Alexandra Wild und Ulli Bauer teil. Auf das gezeigte Engagement kann die FFW Eslarn laut Georg Rauch weiter aufbauen.

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