(exb) Der Eslarner Bürgermeister Reiner Gäbl hat die Bitte der Marktgemeinde verteidigt, im Vorfeld der Enthüllung des Zoigl-Denkmals dieses nicht unverhüllt zu fotografieren. In einer Zuschrift zum "Angemerkt" der Dienstagsausgabe erwidert er, die "überwältigende Teilnahme" der Vertreter aus Windischeschenbach, Neuhaus, Falkenberg und Mitterteich sei ein Zeichen der Solidarität zwischen den Gemeinden gewesen. "Weder Angst noch Konkurrenzdenken haben den Markt Eslarn bewogen, die Bitte auszusprechen, vorher kein Foto des unverhüllten ,Monuments' im ,Neuen Tag' zu veröffentlichen."
Gäbl weiter: "Man stelle sich vor, die Presseabteilung des Staatsministers für Finanzen und Heimat legt am Tag vor der Enthüllung dem Minister ein solch veröffentlichtes Foto vor. Da kann er sich den Weg doch gleich sparen. Unsere einzige Motivation war der Respekt und die Hochachtung vor unserem Heimatminister Albert Füracker, der es sich trotz eines prallen Terminkalenders nicht nehmen ließ, die Enthüllung vorzunehmen."













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