Eslarn
12.07.2019 - 11:02 Uhr

Junge Anwohner veranstalten erstes Straßenfest

Auf der Ernst-Michl-Straße entstand in diesem Jahr die erste Festmeile. Die jungen Familien des neuen Baugebiets stärkten so ihren Zusammenhalt.

Eine gesamte Siedlung trifft sich zum Straßenfest. Bild: gz
Eine gesamte Siedlung trifft sich zum Straßenfest.

Die rund 30 bestehenden Baugrundstücke am jüngsten Eslarner Baugebiet am "Sportplatz" sind bereits überwiegend bebaut oder werden aktuell bebaut. Nur einzelne Grundstücke sind noch zu haben. Die überwiegend jungen Familien an der langgezogenen Ernst-Michl-Straße wollten ihre freundschaftlichen Kontakte mit einem gemeinsamen Straßenfest stärken. Den Kontakt zur Gemeinde zwecks Genehmigungen stellte zweiter Bürgermeister Georg Zierer her, der selbst seit Jahren in der Siedlung wohnt und für die Feier das Kommunbier spendierte.

Cheforganisatorin Nicola Hummer hatte sich mit ihrem jungen Anwohnerteam um ein attraktives Programm bemüht und freute sich über den regen Zuspruch von 45 Erwachsenen und 14 Kindern. Wegen der sommerlichen Temperaturen war das Fest unter freiem Himmel. Während es sich die Familien auf den Bänken gemütlich machten, fand der Nachwuchs in einer stets belegten Hüpfburg reichlich Möglichkeiten zum Austoben. Die Salate zu den Schmankerln kamen frei Haus von den Anwohnern. Die Anrainer der Ernst-Michl-Straße hatten sich mit selbst gebackenen Kuchen und Torten bestens auf die Festmeile vorbereitet und boten eine unterhaltsame Kaffeeklatschatmosphäre. Am Abend setzten sich alle um das Lagerfeuer und für die Kinder gab es Marshmallows. Beim Anblick der leckeren Schaumzuckerware konnte auch so mancher Erwachsene nicht widerstehen. Die Familien feierten bis Sonnenuntergang und vereinbarten eine Wiederholung im kommenden Jahr.

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.