Eslarn
31.08.2018 - 11:27 Uhr

Polizei kontrolliert

Zahlreiche Autofahrer missachten trotz der totalen Sperrung der Staatsstraße zwischen Eslarn und Gewerbegebiet das für alle Verkehrsteilnehmer geltene Durchfahrtverbot.

Die Straßensperre für alle Fahrzeuge beim Gewerbegebiet wird von einigen Verkehrsteilnehmer nicht beachtet. Bild: gz
Die Straßensperre für alle Fahrzeuge beim Gewerbegebiet wird von einigen Verkehrsteilnehmer nicht beachtet.

Der Ausbau der Staatsstraße 2154 durch das Staatliche Bauamt Amberg-Sulzbach vom Gewerbegebiet in Richtung Eslarn bedarf bis Dezember einer Vollsperrung. Die Umleitung führt über Moosbach und Lohma nach Waidhaus und Eslarn. Die direkte Straßenverbindung von Eslarn über Pfrentsch nach Waidhaus ist derzeit nicht möglich.

Wegen der ständig kreuzenden Baumaschinen und möglicher Schäden und Ablagerungen ist das nicht erlaubte Befahren des Gefahrenbereichs mit erheblichen Risiken verbunden. Für die Arbeitnehmer der Firmen im Gewerbegebiet aus Richtung Waidhaus ist die Zufahrt bis zum Gewerbegebiet und aus Eslarn über einen Feldweg zu ihren Arbeitsplätzen möglich. Straßenbauamt und Marktgemeinde bitten die Verkehrsteilnehmer um Verständnis und um Einhaltung der Totalsperrung. Im Rahmen der Streifentätigkeit führt die Polizei auch Kontrollen durch. Bei Nichteinhaltung müssen die Fahrzeugführer mit einer Verwarnung rechnen.

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Thomas Kaiser

Die im Artikel "Polizei kontrolliert" empfohlene Umleitung für die Arbeitnehmer des Gewerbegebietes Zankeltrad über den Feldweg ist meiner Meinung nach ein Witz.

Ein normales Auto kann hier niemals unbeschadet den Weg überstehen, mit einem relativ hohen SUV geht es gerade noch... Derjenige der hier diese Umleitung als realitisch empfiehlt sollte mir bitte mal zeigen wie er diesen Weg befährt...

03.09.2018
Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.