13.06.2019 - 10:49 Uhr
EslarnOberpfalz

Reise zu Prater und Lipizzanern

Die dreitägige Reise in die österreichische Landeshauptstadt Wien wird noch lange in Erinnerung bleiben. Noch Tage danach schwärmen die Mitglieder der Reservistenkameradschaft (RK), deren Familien und Mitreisende von den Eindrücken.

Reservisten und Freunde besuchen bei der Wienfahrt auch Pfarrer Martin Rupprecht (Fünfter von links).
von Karl ZieglerProfil

Die Fahrt der Reservisten hatte Schriftführer Josef Illing organisiert. Eine Rundfahrt mit dem Bus und eine Schifffahrt auf der Donau gewährten Einblicke in das historische Stadtbild und die Prunkbauten der Barockzeit. Entlang der Wiener Ringstraße präsentierten sich die Staatsoper, das Burgtheater, das Parlament, die Votivkirche, der Naschmarkt, das Kunst- und Kulturhistorische Museum und das Rathaus. Den Besuchern fielen die für eine Großstadt außergewöhnliche Zahl Grünflächen und Naherholungsgebiete wie Wienerwald, Praterauen und Donauinsel auf.

Auf dem Programm stand ein Abstecher zur Hofreiterschule in der Wiener Hofburg mit den prächtigen Kulissen und berühmten Lipizzaner Pferden. "Ein beeindruckendes Spektakel war das morgendliche Training mit den edlen Pferden", schwärmte Ehrenvorsitzender Siegfried Kleber. Ein Bummel durch die Innenstadt und eine Besichtigung des mächtigen Stephansdoms schlossen sich an. Die Kaffeehäuser luden zum Verweilen, die zweispännigen Pferdedroschken mit den Fiakern zu einer Rundfahrt und die Museen zur Bewunderung von Kunstgegenständen ein. Beim Ausflug zum Wiener Prater standen der Spaß in der hypermodernen Loopingbahn, das nostalgische Ringelspiel und das legendäre Riesenrad im Rampenlicht. Einen Kontrast bot mit Liegewiesen, Bäumen und Erholung der "Grüne Prater".

Fest ins Programm eingeplant war auch ein Besuch beim Eslarner Pfarrer Martin Rupprecht in seiner Wiener Pfarrei "Hildegard Burjan". Die Reise klang mit einem Drei-Gänge-Menü mit einem Viertel Wein und der typischen Schrammelmusik beim Heurigen aus. Bevor es wieder in Richtung Oberpfalz ging, bewunderten die Eslarner noch das herrliche Schloss Schönbrunn mit den weit angelegten Gärten. Auf der Heimfahrt durch die Wachau gab es auch noch viel zu sehen.

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