Die zuständige Baufirma setzt den Ausbau der Staatsstraße 2154 in einem Teilbereich zwischen Ortseinfahrt und Gewerbegebiet fort. Gearbeitet wird zudem an der neu angelegten Abzweigung nach Thomasgschieß. Nach einer internen Besprechung zwischen dem Straßenbauamt und Gemeinde wurde auch an einer Lösung für die Zufahrten zu einzelnen Anwesen gearbeitet.
Durch die Nachbesserungen an der steilen und engen Abfahrt bei der Ritterklause konnte auch hier eine annehmbare Lösung für die Anrainer gefunden werden. Da vorher Lastkraftwägen beim Abbiegen teilweise hinten aufsetzten, wurde ein Omnibus für die Testphase eingesetzt und das Problem durch eine erweiterte und abgeflachte Zufahrt gelöst. Wohin für die Autofahrer die Weiterfahrt ab den jeweilgen Verbotsschildern gehen soll, lässt ein fehlendes Umleitungsschild offen.
An der Ritterklause hielten bereits einige Fahrzeugführer zu einer Gedenkminute an und überlegten wohin die Fahrt gehen soll. Letztendlich setzten auch sie die Fahrt über die enge Gemeindestraße in Richtung Eslarn fort. Nicht so einfach an der Waidhauser Straße, da der Brückenweg für Großfahrzeug aufgrund der ehemaligen Eisenbahnbrücke, über die heute die Radler fahren, und der begrenzten Höhe nicht befahrbar ist. Vor allem für die Ortsunkundigen heißt dies umkehren und eine alternative Strecke suchen. Die vorhandene weiträumige Umleitungsstrecke wurde von vielen einfach übersehen.




















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