Die frischen Gräber der Verstorbenen sollen an Allerheiligen mit einem neuen Grabstein versehen und wie die vielen anderen Grabstellen angepflanzt werden. Derzeit ist die Steinmetzfirma Flöttl aus Schönsee eifrig mit dem Setzen einiger Grabsteine und die Angehörigen der Verstorbenen mit Anpflanzen beschäftigt. Aber nicht nur erfreuliches, sondern auch weniger angenehmes wird aktuell von den Friedhofbesuchern diskutiert. An einigen Grabstellen verschwinden über Nacht einige Zierkugeln und andere finden beim Umgraben und Anpflanzen ihrer Gräber zufällig die vergrabenen Kugeln wieder. Andere tauchen überhaupt nicht mehr auf, fügt eine Frau an. Da einige Kinder auf dem Friedhof gesehen wurden, wird vermutet, dass sich diese mit dem Versteckspiel einen Spaß erlauben. "Wenn ich Grabschmuck in einem anderen Grab verbuddle, hat das mit Spaß nichts mehr zu tun" stellt eine Gruppe von Friedhofbesuchern fest. Zudem treibt der listige Fuchs sein Unwesen und versteckt am Gottesacker die ein oder andere gestohlene Henne. Die Anwesenheit von Meister Reinecke während der Nacht verdeutlichen Spuren von seinen Pfoten und aufgewühlte Erde. Aber auch andere Tiere wurden am Friedhof gesichtet und sollen für die weniger angenehmen Ausgrabungen verantwortlich sein.
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