Für die Waidhauser Nachwuchsgarde ging es dazu in den Nachbarort Eslarn. Vier Generationen feierten dort unterm „bunten Zirkuszelt“. Der wochenlang eingeübte Auftritt unter Leitung von Julia Wittmann und Regina Kriechenbauer geriet zum Höhepunkt der vergnüglichen Stunden und erntete einen tosenden Applaus. Die 16 charmanten Bauchtänzerinnen führten ihr tolles Tanzprogramm vor und begeisterten alle Gäste. „So habe ich mir das Leben in diesem Haus vorgestellt: Ein Zusammentreffen der Generationen“, freute sich AWO-Vorsitzender Fritz Möstl.
Zur Faschingssause in der Tagespflege schlüpfte dieser in die Rolle des Zirkusdirektors. Unter die viele Gäste mischten sich Angehörige, Pfarrer Erwin Bauer und Bürgermeister Reiner Gäbl. Das Personal steuerte neben dem Gastauftritt ein umfangreiches Programm aus Musikeinlagen bei, sowie Sketche und eine Bauchladenverkäuferin, die kostenlos Popcorn verteilte. „In Gesellschaft machen die Leute einfach gerne mit. Da lässt sich so manch ungeahnte Ressource herauskitzeln“, freute sich Leiterin Maria Fuchs.
Es ließen sich auch manche Senioren zu einem Tänzchen auf dem freigeräumten Parkett mitreißen. Bei der Polonaise durch die ganze Einrichtung blieb dann sowieso niemand außen vor. Mit Krapfen und Kuchen, sowie deftigen Brotzeiten am Abend konnten alle Faschingsnarren sogar wieder „Energie für neue Taten tanken“.













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