01.04.2019 - 11:54 Uhr
EtzenrichtOberpfalz

Kirwa boomt

Die Etzenrichter Kirwaleit verstehen es, Feste zu organisieren und zu feiern. In der Jahreshauptversammlung berichten sie von zahlreichen Events mit Tausenden Besuchern.

Jung und dynamisch startet der Vorstand der Etzenrichter Kirwaleit in die nächsten zwei Jahre. Die Vorsitzenden Thomas Beutner (stehend, Zweiter von rechts.) und Maximilian Rösch (stehend rechts) haben wieder ein starkes Team hinter sich..
von Autor WLRProfil

Bei dem bewährten Team war es nicht verwunderlich, dass der Vorstand bei den Neuwahlen fast komplett wieder die Stimmen der Mitglieder bekam. Vorsitzender bleibt Thomas Beutner, zweiter Vorsitzender ist wieder Maximilian Rösch und um die Kasse kümmert sich nach wie vor Felix Herrmann.

Neu dabei ist Schriftführerin Denise Lindner. Beisitzer sind Yannick Englhardt, Lilli Greitzke, Luisa Waldeck und Lena Roth. "Aktuell gehören dem Verein 104 Mitglieder an", berichtete der Vorsitzende. Somit sind die „Kirwaleit“ wohl einer der größeren Vereine in Etzenricht. Organisieren und Anpacken, dies zeichnete die jungen Leute bei den Aktivitäten im vergangenen Jahr aus. Dazu gehörte die Zusammenarbeit mit dem OWV beim Maibaumaufstellen und die Beteiligung am Dorffest. Bei der Fußballdorfmeisterschaft fuhr die Mannschaft der Kirwaleit mit dem zweiten Platz ein super Ergebnis ein.

Highlight war das Kirwa WarmUp und die Kirwa – die stärkste Kirwa seit der Gründung, mit über 2000 Besuchern an den Festtagen. Die Planungen für die Kirwa 2019 seien bereits in vollem Gange und durch Umbaumaßnahmen am Sportplatz könne das Kirwagelände nochmals vergrößert werden, um die starken Besucherzahlen der vergangenen Jahre besser händeln zu können, so Beutner.

Der Verein tut auch Gutes: An verschiedenste Organisationen wurde Geld gespendet wie zum Beispiel an die Kinderkrebshilfe oder die Anti-Mobbing-Aktion der Grundschule Etzenricht, „Echt stark und fair“.

Bürgermeister Martin Schregelmann hatte nur Lob für die jungen Leute und bezeichnete sie als „mittlerweile großes Standbein im Dorf, das man sich nicht mehr wegdenken kann“.

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