15.04.2019 - 14:51 Uhr
EtzenrichtOberpfalz

Ja zu Zuschüssen

Von einstimmigen Beschlüssen war die öffentliche Sitzung des Gemeinderates geprägt, zum Beispiel auch für die Terrassenüberdachung in der Weiherhammerer Straße 9.

von FSBProfil

1000 Euro erhält der „Förderverein Simultankirchen in der Oberpfalz“ für die Kofinanzierung der Beschilderung des Simultankirchen-Radwegs. Dabei wird auch im Gemeindebereich ein großes Schild aufgestellt.

Die Teilnehmergemeinschaft Flurbereinigung benötigt zur Ausbesserung der Flurwege etwa 50 Tonnen Mineralbeton. Wie in der Vergangenheit stimmte der Gemeinderat zu, die Materialkosten von 1000 Euro zu übernehmen.

Der Sportplatz wird größtenteils durch einen Förderbrunnen aus dem Jahr 1972 bewässert, der eine 60.000 Liter fassende Zisterne speist, die neben der Platzbewässerung auch als Löschwasserentnahmestelle für das Sportheim oder den angrenzenden Wald bestimmt ist. In den letzten Jahren nahm die Förderleistung des Brunnens immer weiter ab, so dass die Feuerwehr wiederholt die Zisterne füllen musste. Nun soll sie zusätzlich aus einem Weiher gespeist werden. Für die Materialkosten für die Leitung erhält der Sportverein einen Zuschuss von maximal 3000 Euro.

Keine Einwände gab es zu einem Schreiben der Katholischen Kirchenstiftung zur Auftragsvergabe zum Austausch von Dachfenstern in der Turnhalle der Einrichtung. Sie waren bei einer früheren Dachsanierung in noch relativ gutem Zustand, müssen aber nun durch normale Schwingfenster ersetzt werden. Nach der vertraglichen Vereinbarung mit der Gemeinde gehören auch die Instandhaltungskosten für das Gebäude zu den Betriebskosten, während die Kosten für die Dachfenster nicht im Haushaltsansatz des Kindergartens enthalten sind.

Bei 2 über 20 Jahre alten Federwipptieren auf den Kinderspielplätzen müssen die Oberteile ausgetauscht werden. Allerdings gibt es keine Ersatzteile mehr. Deshalb ist die Anschaffung zwei neuer Geräte unumgänglich. Die Firma „Sauerland Spielgeräte“ erhielt den Zuschlag. Kosten: 1391 Euro.

Auf Anfrage von Gemeinderat Hans Beutner will Bürgermeister Martin Schregelmann bei der nächsten großen Verkehrsschau eine Beschränkung der Ortsdurchfahrt auf 7,5 Tonnen sowie eine Geschwindigkeitsbeschränkung beim Supermarkt auf 80 Sachen ansprechen. Außerdem wird Schregelmann mit dem Grundbesitzer ein Gespräch zum Parken großer Lkws beim Supermarkt führen.

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