Einkaufen im Internet kann auch schief gehen. Betrüger haben jüngst gleich zwei Stiftländer übers Ohr gehauen. Ein 21-jähriger Falkenberger glaubte, über Ebay-Kleinanzeigen ein besonderes Schnäppchen gemacht zu haben. Bereits am 23. September hatte er in dem Internetportal ein Handy für 240 Euro gekauft, obwohl der Marktwert wesentlich höher lag. Er bekam das Mobiltelefon jedoch nie geliefert, obwohl er den Geldbetrag umgehend auf das angegebene Konto einbezahlt hatte. Der Versuch, mit dem Verkäufer nochmals Kontakt aufzunehmen, scheiterte. Nun sind laut Polizeibericht weitere Ermittlungen erforderlich. Ein zweiter Fall des Warenbetrugs wurde ebenfalls vergangene Woche bei der Polizeiinspektion Tirschenreuth angezeigt. Ein 45-Jähriger aus der Kreisstadt hatte im Juli ebenfalls bei Ebay-Kleinanzeigen eine Uhr im Wert von 640 Euro gekauft. Mit dem Verkäufer einigte er sich auf Ratenzahlung und überwies die erste Rate in Höhe von 320 Euro umgehend auf das angegebene Konto. Die zweite Rate sollte bei Erhalt der Ware überwiesen werden. Jedoch kam die Uhr nie bei dem Tirschenreuther an. Der Verkäufer meldete sich auch in diesem Fall nicht mehr, weshalb der Betrogene die Polizei einschaltete.
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