14.01.2026 - 14:39 Uhr

Falsche Microsoft-Mitarbeiter betrügen zwei Männer in Hof

In Hof wurden zwei Männer Opfer von Online-Betrug durch falsche Microsoft-Mitarbeiter. Der oder die Täter erbeuteten rund 5000 Euro. Die Polizei warnt vor der Masche.

Zwei Männer in Hof wurden Opfer von Online-Betrug durch falsche Microsoft-Mitarbeiter. Die Polizei warnt vor der Masche. Symbolbild: Petra Hartl
Zwei Männer in Hof wurden Opfer von Online-Betrug durch falsche Microsoft-Mitarbeiter. Die Polizei warnt vor der Masche.

Beamte der Polizeiinspektion Hof leiteten demnach in beiden Fällen Ermittlungsverfahren, unter anderem wegen Betrug, ein. "Die Masche wird bereits seit vielen Jahren – leider immer wieder erfolgreich – von Kriminellen verwendet, um gutgläubige Geschädigte um teils erhebliche Geldsummen zu bringen", schreiben die Ermittler. Teilweise würden zuvor über schadhafte E-Mails oder Links Viren auf die Computer der Geschädigten geschleust, wodurch diese dann gesperrt werden. In anderen Fällen sei der PC tatsächlich gar nicht gesperrt, dies werde nur in einem PopUp-Fenster so vorgetäuscht. "Um wieder Zugriff auf ihre Daten zu erlangen, folgen viele Geschädigte dabei den Anweisungen der vermeintlichen Microsoft-Mitarbeiter. Diese üben regelmäßig durch den angeblich andernfalls drohenden Verlust aller Daten zusätzlich Druck auf ihre Opfer aus", heißt es in der Mitteilung weiter.

Die Polizei Hof warnt eindringlich davor, Unbekannten Zugriff auf den eigenen Computer zu gewähren und sensible Kontodaten herauszugeben. Darüber hinaus sollte man sich keinesfalls unter Druck setzen lassen und nicht auf telefonische Anweisung fremder Personen unbekannte Programme installieren. Auch sollte man ein aktuelles Anti-Virus Programm nutzen und seinen PC stets mit den aktuellsten Sicherheits-Updates versorgen. Bei Zweifeln sollte man den Computer sofort ausschalten, vom Stromnetz trennen und die Polizei informieren.

Diese Meldung ist mit Informationen der genannten Polizeidienststelle und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.

 
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