12.07.2019 - 15:40 Uhr
FensterbachOberpfalz

Platz für Gewerbe

Keine Einwände gegen Pläne. Arbeiten am Ortsrand von Dürnsricht können beginnen.

von Autor HOUProfil

Auf den Friedhöfen in Wolfring und Dürnsricht wird es künftig Stelengräber geben. Der Gemeinderat fasste einstimmig diesen Beschluss. Er tat dies nach mehreren Beratungen in zurückliegenden Sitzungen. Wie das Vorhaben in Einzelheiten aussehen soll, bleibt allerdings einer weiteren Debatte vorbehalten. Sie wird in absehbarer Zeit stattfinden.

Am 15. März kommenden Jahres findet die Kommunalwahl statt. Der Gemeinderat berief den geschäftsleitenden Beamten Peter Fleißner zum örtlichen Wahlleiter und machte die Verwaltungsbedienstete Renate Nowak zu seiner Stellvertreterin. Am Ortsrand von Dürnsricht entsteht ein neues Gewerbegebiet. Dazu mussten die Träger öffentlicher Belange wie etwa Bezirksregierung und Landratsamt befragt werden. Sie erhoben keine Widersprüche und auch von seiten der Bürgerschaft kamen keine Einwände.

Silos für Streusalz

Damit ist der Bebauungsplan rechtskräftig. "Die Arbeiten können ab sofort beginnen", informierte Bürgermeister Christian Ziegler das Plenum. Für den Bauhof werden zwei Silos zur Lagerung von Streusalz angeschafft. Der Gemeinderat gab einer Firma aus Wernberg-Köblitz zum Angebotspreis von 33 000 Euro den Zuschlag. 5400 Euro kosten sechs neue Schutzanzüge für die Atemschutzgeräteträger der Feuerwehren Dürnsricht und Högling. Auch diese Vergabe erfolgte einstimmig.

Straßen ausgebessert

Die Verwaltung hatte Schadstellensanierungen und Asphaltarbeiten auf verschiedenen Gemeindestraßen in Auftrag gegeben. Die Rechnung in Höhe von 45 000 Euro wurde nun vom Plenum gebilligt. Im informellen Teil der Sitzung informierte Bürgermeister Ziegler darüber, dass er zusammen mit Bediensteten des Bauhofs und Vizebürgermeister Josef Sturm eine baufällige Brücke über den Fensterbach bei Wohlfest besichtigt habe. Dies sei zu dem Zweck der Erkundung geschehen, ob dort durch eigene Kräfte eine Sanierung möglich gemacht werden könnte. Sowohl Ziegler als auch Sturm verneinten das in der Sitzung.

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