Fensterbach
23.04.2026 - 11:03 Uhr

Schleusen für Radfahrer: Letzter Bauabschnitt erfordert Vollsperrung in Knölling

Ab 27. April wird die Staatsstraße 2151 in Knölling für Bauarbeiten an Radwegquerungen voll gesperrt. Eine Umleitung ist eingerichtet.

Die Bauarbeiten für die Radwegquerungen in den Ortsteilen Knölling und Dürnsricht der Gemeinde Fensterbach werden ab Montag, 27. April, fortgesetzt. Dazu muss die Staatsstraße gesperrt werden. Archivbild: Stefan Sauer/dpa
Die Bauarbeiten für die Radwegquerungen in den Ortsteilen Knölling und Dürnsricht der Gemeinde Fensterbach werden ab Montag, 27. April, fortgesetzt. Dazu muss die Staatsstraße gesperrt werden.

Bereits im vergangenen Jahr haben die Bauarbeiten für die Radwegquerungen in den Ortsteilen Knölling und Dürnsricht (Gemeinde Fensterbach) begonnen. Nach der Unterbrechung im Winter werden sie jetzt ab Montag, 27. April, fortgesetzt. Dazu wird die Staatsstraße 2151 in Knölling für den Verkehr über einen Zeitraum von mindestens zwei Wochen voll gesperrt, teilt das Staatliche Bauamt Amberg-Sulzbach mit.

Die Sperrung betreffe lediglich den unmittelbaren Bereich an der bestehenden Querungsinsel am östlichen Ortsausgang von Knölling. „Die dort ansässige Bank und auch die ‚Raiffeisenstraße‘ sind von Amberg kommend durchgehend erreichbar“, heißt es in einer Pressemitteilung. Der Schul- und Linienbusverkehr werde während der Arbeiten vorsichtig durch den gesperrten Bereich geleitet. Eine Umleitung ist von Amberg kommend ab Wolfringmühle über die Kreisstraße SAD 25 nach Trisching, die Staatsstraße 2040 und ab Schmidgaden über die Kreisstraße SAD 24 nach Dürnsricht eingerichtet. In der Gegenrichtung verläuft die Umleitung analog.

Im vergangenen Jahr wurden bereits zwei der insgesamt drei geplanten Radfahrschleusen errichtet. Im nun folgenden und letzten Bauabschnitt entsteht in Knölling eine weitere Radfahrschleuse, außerdem erfolgt der Umbau einer bestehenden Querungsinsel. Abschließend werden in beiden Ortsdurchfahrten die sogenannten Fahrradschutzstreifen markiert, der Verkehr soll dabei nicht beeinträchtigt werden. „Mit der Maßnahme entstehen für den Radverkehr zukünftig somit geordnete Querungsmöglichkeiten und eine verbesserte Führung innerhalb der beiden Ortsdurchfahrten“, so das Bauamt, das darin einen Zugewinn an Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer auf dieser stark frequentierten Radwegverbindung sieht.

Diese Meldung ist aus Informationen der genannten Organisation oder Behörde und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.

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