Das bayerische Telekommunikationsunternehmen "Leonet" hat jetzt sein Netz mit zukunftssicherer Glasfaser-Technik in Freihöls (Gemeinde Fensterbach) in Betrieb genommen - zehn Monate vor dem im Vertrag mit der Gemeinde vereinbarten Termin, ein halbes Jahr nach dem ersten Spatenstich. Das teilte das Unternehmen mit. Verantwortlich für die Tiefbauarbeiten zeichnete die "Ruhland, König & Co. Elektro GmbH" aus Hohenthann (Kreis Landshut).
Das knapp sieben Kilometer lange Glasfasernetz versorgt den gesamten Fensterbacher Ortsteil Freihöls. 51 von 61 Anliegern haben sich einen Hausanschluss legen lassen und können nun mit Geschwindigkeiten von bis zu 250 Megabit pro Sekunde im Download und 50 Megabit pro Sekunde im Upload surfen. An den Ausbaukosten hat sich der Freistaat nach der Breitbandrichtlinie von 2014 zu vier Fünfteln beteiligt. Die "Leonet" ist außer in Fensterbach im Landkreis Schwandorf weiter vertreten. Es gibt Hybridnetze mit Kupfer- wie Glasfaser in Schwandorf und in Bodenwöhr. Auch plant das Unternehmen, das VDSL-Netz in Schwandorf mit Glasfaser zu überbauen und Nabburg privatwirtschaftlich zu erschließen.
Das Unternehmen mit Hauptsitz Teisnach in Niederbayern ist seit über zwölf Jahren auf dem bayerischen Breitbandmarkt aktiv, seit dem Sommer 2021 unter dem Namen "Leonet" (vorher Amplus).















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