Nach den Baumbrüchen durch die starken Schneefälle der vergangenen Tage waren viele Loipen und Wanderwege durch herabgefallene Äste und umgestürzte Bäume blockiert. Mitarbeiter des Forstbetriebs sägten die am meisten begangenen Wege jetzt wieder kurzfristig frei.
Spuren im Wald hat das Wetter mit seinen starken Schneefällen in der vergangenen Woche hinterlassen: Viele Äste und Baumspitzen gaben unter der Schneelast nach und brachen ab. Teilweise wurzelte der schwere Schnee ganze Bäume aus. Dadurch waren viele Wege blockiert oder nur beschwerlich zu begehen. Unverzüglich nach dem Schneebruch begannen die Mitarbeiter der Bayerischen Staatsforsten, die wichtigsten Wanderwege und Langlaufloipen freizuräumen.
Dazu Winfried Pfahler, der Leiter des Forstbetriebs Fichtelberg: "Für den Tourismus in der Region sind die Loipen, die fast ausschließlich im Staatswald verlaufen, ein wichtiges Aushängeschild. Selbstverständlich sorgen wir in solchen Situationen zusammen mit dem Zweckverband und den Wintersportvereinen dafür, dass nach solchen Schäden die Wanderer und Langläufern möglichst schnell wieder ungestört im Wald unterwegs sein können."
Mit Pistenraupen und Loipenspurgeräten bahnten sich die Forstmitarbeiter ihren Weg durch den tief verschneiten Winterwald und beseitigten Äste und Baumstämme.














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