"Mit dem Staub der Erde wird uns das Zeichen des Kreuzes, das Zeichen des Menschensohnes auf die Stirn gezeichnet. Damit wird sichtbar, dass wir Menschen des Todes und Menschen der Erlösung sind." Pfarrer Max Früchtl war es ein Anliegen, am Donnerstag in der heiligen Messe im Seniorenwohnheim „Am Reiserwinkel" den Heimbewohnern und Gläubigen das Aschenkreuz auf die Stirn zu zeichnen.
Er sprach vom Symbol des Anfangs und der Hoffnung der Auferstehung. Mit der 40-tägigen Fastenzeit beginne die Zeit der Besinnung und des Verzichts. Die musikalische Gestaltung der Messfeier übernahm Hans Fröhlich (Keyboard), während Anton Eismann als Mesner und Lektor tätig war.













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