05.02.2020 - 11:08 Uhr
FlossOberpfalz

Baugenossenschaft „Eigenheim“ errichtet Garagen und Stellplätze

Die Zielplanungen der Baugenossenschaft „Eigenheim“ stehen. Die im Geschäftsjahr vorgesehenen baulichen Maßnahmen und Instandhaltungen im Hausvermögen haben auch 2020 einen sehr hohen Stellenwert.

Geplante Bauvorhaben der Baugenossenschaft „Eigenheim“ sollen noch in diesem Jahr beginnen.
von Fred LehnerProfil

Vorrang hat der Neubau von zehn barrierefreien Mietwohnungen mit Stellplätzen und Freianlagen im Ortsteil Plankenhammer „Floßleite“. Hier laufen die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren. Immerhin wollen die Verantwortlichen der Genossenschaft, dass am Jubiläumstag, 27. Juni, wenn das Wohnungsunternehmen sein 100-jähriges Bestehen feiert, der Spatenstich für das Wohnbauprojekt mit erfolgen wird. Wichtig sind aber auch die im Vorjahr fest eingeplante Baumaßnahmen, die Errichtung von neun Fertiggaragen und fünf Stellplätzen auf dem Grundstück der Genossenschaft in der Schönbrunner Straße/Eigenheimsiedlung. Mit der Planung und Projektierung ist Diplom-Ingenieur (FH) Klaus G. Winkler aus Floß beauftragt. Der Bauingenieur befasst sich bereits seit dem Vorjahr mit diesem Projekt. Jetzt hat er der Genossenschaft einen Bauplan mit Kostenschätzung vorgelegt.

Laut Vorstandsvorsitzender Marika Mauerer und Berater Fred Lehner soll das Bauvorhaben in jedem Fall noch heuer beginnen. Dazu haben Vorstand und Aufsichtsrat ebenfalls „grünes Licht“ gegeben. Unter Einhaltung aller baurechtlichen Bestimmungen, wie etwa Grenzabständen und Sicherung der Entwässerung, können nunmehr die Bauanträge über den Markt Floß an das Landratsamt Neustadt/WN zur behördlichen Genehmigung eingereicht werden. Derweil werden die Ausschreibungsunterlagen vorbereitet, so dass der Baubeginn zügig erfolgen kann. Das Vorhaben wird sowohl von den anliegenden Wohnungsmietern und Mitgliedern wie auch von Nachbarn, die ihr Interesse bereits bekundet haben, sehr begrüßt.

Die Genossenschaft lässt sich das „sichtbare Beispiel einer Neugestaltung des Ortsbildes“ etwas kosten. Immerhin müssen Baukosten von rund 175 000 Euro gestemmt werden. Letztlich sollen die Benutzungsgebühren bezahlbar sein. Und das ist der Fall. Deshalb wurde auf Satteldächer, die mehr als 30 000 Euro kosten würden, verzichtet. Für die Genossenschaft ist wichtig, dass sich Ausgaben und Einnahmen decken. Von Gewinnerzielung ist dabei keine Rede.

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