(le) Die Gunst der Stunde nützten viele Gäste des Backofenfests des Waldvereins am Samstag auf dem Rathausplatz: Für zwei Stunden öffneten sich die Tore des Heimatmuseums im kühlen Alten Pflegschloss. Schon der Eindruck begeisterte die Besucher, die gleich die alte Kirchturmuhr im Vorraum besichtigten. Alte landwirtschaftliche Geräte ließen viele Erinnerungen wach werden. Beim Betreten des Trauzimmers, wo die alten Eichentische und Lederstühle des ehemaligen Sitzungssaals von einem Ölgemälde des früheren Flosser Juden Ludwig David Bloch und des Kunstmalers Carl Fleischmann, der "Betende Mönch", sowie von einem alte Kachelofen eingerahmt werden, staunten die Gästen. Dazu viele Exponate wie Porzellan, Glas, Haushaltsgeräte, alte Spielsachen und schließlich die kostbare alte Bibel aus dem 17. Jahrhundert bereicherten den Museumsbesuch.
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