Für Geschäftsführer Michael Bock und Revierförster Sebastian Höllerer war wichtig darauf hinzuweisen, dass die insektizidfreie Borkenkäferbekämpfung für Privat- und Kommunalwaldbesitzer förderfähig ist.
Es gebe einen Zuschuss von bis zu zwölf Euro pro Festmeter Holz. Gefördert wird das Verbringen von Schadholz auf Zwischenlager. Das sind Lagerplätze, die mindestens 500 Meter vom nächstgelegen gefährdeten Nadelwald entfernt sind. Gefördert wird auch das Entrinden von Schadholz und die Aufarbeitung von Waldrestholz, zum Beispiel das Hacken oder Mulchen von Gipfelmaterial. Ebenso werden auch Maßnahmen zur Vorbereitung der insektizidfreien Bekämpfung, zum Beispiel das Aufsuchen und Kennzeichnen der Käferbäume, Aufarbeiten und Bringen des Holzes bezuschusst.







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