Elsa Bergler, geborene Krapf, erblickte am 25. Oktober 1937 in Gailertsreuth das Licht der Welt, ging in die Floßer Volksschule und heiratete 1967 den aus Pauschendorf stammenden Johann Bergler. Aus der Ehe gingen fünf Kinder, darunter ein Paar Zwillinge, hervor.
Ihre ganze Liebe und Fürsorge galten der Familie, Haus und Hof. Ihre Lebenseinstellung war: „Alles, was ihr tut, soll in Liebe geschehen.“ Die letzten drei Jahre ihres Lebensabschnitts verbrachte Elsa Bergler im Pflegeheim Pleystein, wo sie auch am 19. Mai verstarb.
Im Trauergottesdienst am vergangenen Mittwoch in der St.-Johannes-Baptista-Kirche hatte Pfarrer Wilfried Römischer das Licht der Hoffnung an der Osterkerze entzündet und die Lebensstationen der verstorbenen evangelischen Christin geschildert. Ihr Konfirmationsspruch lautete: „Fürchte dich nicht, glaube nur.“ Er begleitete sie durch das ganze Leben.
Musikalisch und gesanglich verabschiedet wurde Elsa Bergler mit den Liedern „Meine Zeit steht in deinen Händen“ und „So nimm denn meine Hände“, während sich die Trauergemeinde mit den Liedern „Von guten Mächten“ und „Befiehl du deine Wege“ verabschiedete. Die anschließende Beerdigung fand unter dem Geläute der Friedhofsglocke im evangelischen Friedhof statt.













Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.