Floß
28.05.2026 - 11:52 Uhr

Elsa Bergler aus Gailertsreuth beigesetzt

Im Oktober vergangenen Jahres musste Elsa Bergler aus Gailertsreuth, Markt Floß, ihren Mann Johann zur letzten Ruhe begleiten. Wenige Monate später, am 19. Mai, ist sie verstorben. Sie war der Mittelpunkt der Familie.

Elsa Bergler aus Gailertsreuth ist verstorben. Die Beerdigung fand unter dem Geläute der Friedhofsglocke im evangelischen Friedhof der St.-Johannes-Baptista-Kirche statt. Symbolbild: Henning Kaiser/dpa
Elsa Bergler aus Gailertsreuth ist verstorben. Die Beerdigung fand unter dem Geläute der Friedhofsglocke im evangelischen Friedhof der St.-Johannes-Baptista-Kirche statt.

Elsa Bergler, geborene Krapf, erblickte am 25. Oktober 1937 in Gailertsreuth das Licht der Welt, ging in die Floßer Volksschule und heiratete 1967 den aus Pauschendorf stammenden Johann Bergler. Aus der Ehe gingen fünf Kinder, darunter ein Paar Zwillinge, hervor.

Ihre ganze Liebe und Fürsorge galten der Familie, Haus und Hof. Ihre Lebenseinstellung war: „Alles, was ihr tut, soll in Liebe geschehen.“ Die letzten drei Jahre ihres Lebensabschnitts verbrachte Elsa Bergler im Pflegeheim Pleystein, wo sie auch am 19. Mai verstarb.

Im Trauergottesdienst am vergangenen Mittwoch in der St.-Johannes-Baptista-Kirche hatte Pfarrer Wilfried Römischer das Licht der Hoffnung an der Osterkerze entzündet und die Lebensstationen der verstorbenen evangelischen Christin geschildert. Ihr Konfirmationsspruch lautete: „Fürchte dich nicht, glaube nur.“ Er begleitete sie durch das ganze Leben.

Musikalisch und gesanglich verabschiedet wurde Elsa Bergler mit den Liedern „Meine Zeit steht in deinen Händen“ und „So nimm denn meine Hände“, während sich die Trauergemeinde mit den Liedern „Von guten Mächten“ und „Befiehl du deine Wege“ verabschiedete. Die anschließende Beerdigung fand unter dem Geläute der Friedhofsglocke im evangelischen Friedhof statt.

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