Dem Arbeitskreis "Heimatmuseum Flosser Amt" um Vorsitzenden Erich Schieder aus Ellenbach war es in der letzten Arbeitssitzung ein großes Anliegen, die früher von Peter Pierepioka angeregten Ausstellungen von Kunstgegenständen aller Art von Flosser Hobbykünstlern und Handwerkern im Schaufenster der ehemaligen "Adler Apotheke" in der Freiherr-von-Lichtenstern-Straße nicht untergehen zu lassen.
Angeboten hatten sich die Flosser Familien Hans Grünwald mit Tochter Angela und Sohn Klaus sowie Markus Scharnagl, ihre Krippen für die Ausstellung zur Verfügung zu stellen. Schon seit Beginn der Adventszeit ist das große Schaufenster mit Krippenfiguren aller Art, der Stall zu Bethlehem mit dem Jesuskind, Maria und Josef, Engeln und Hirten sowie allerlei Getier, geschmückt. Ein Blickfang, der jedem Straßenpassanten ins Auge fällt und Bewunderung hervorruft.
Vorsitzender Erich Schieder und der Arbeitskreis sind froh, diese kleine Attraktion in den Advents- und Weihnachtstagen präsentieren zu können, passend zu Christbaum und Weihnachtsbeleuchtung in der gegenüberliegenden Marktplatzanlage.
Die Leiterin des Flosser Heimatmuseums, Karin Pausch, regte an, eine dem Heimatmuseum von der Familie Hans Kreiner zur Verfügung gestellte Krippe im Rathauseingang aufzustellen. Bürgermeister Günter Stich gab dazu seine Zustimmung und könnte sich, ebenso wie der Arbeitskreis eine jährliche Fortsetzung gut vorstellen. Es sind Krippenfiguren und Häuser um 1860, die aus Plößberg stammen. Der Vorbesitzer war Georg Lorenz Kreiner. Die Dauergabe der Krippe für das Heimatmuseum hat die Familie Hans Kreiner verfügt.














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