"Mir hat es in Floß gefallen, und ich würde gerne wieder kommen", bekannte er. In Erinnerung bleibt den Gläubigen der katholischen Pfarrgemeinde St. Johannes der Täufer Temples freundliche Art und seine Bereitschaft, stets zu helfen. Dafür gab es nun ein Dankeschön.
Der aus Nigeria stammende Geistliche vertrat Pfarrer Max Früchtl. Es war seine erste Vertretungsstelle überhaupt. Deshalb werde er sie nie vergessen. Temples Liebeserklärung an Floß lautetet: „München ist groß, doch Floß ist überall." Pfarrer Temple hat ein gutes Verhältnis zu den Gläubigen gepflegt. Sein fehlerfreies Deutsch kam ihm dabei zugute. Sein Zuhause war in den vergangenen vier Wochen bei Fred und Roswitha Fröhler in der Bergstraße. Ins Pfarrhaus und zur Kirche ging Temple zu Fuß. Mesner Herbert Riedel und dessen Frau Elisabeth haben ihm ebenfalls mit viel persönlicher Zuneigung begleitet. Am Mittwoch feierte Pfarrer Temple mit den Gläubigen sein letztes Messopfer in der Pfarrkirche.
Elisabeth Lehner, Sprecherin des Pfarrgemeinderates, und Stellvertreter Stefan Kreiner kamen mit Kirchenpfleger Josef Rosner, um Temple vor seiner Abreise nach München, wo er derzeit sein Studium fortsetzt, ein Vergelts’s Gott zu sagen. Die Gläubigen hätten den Nigerianer durch sein aufgeschlossenes und freundliches Wesen in ihre Herzen geschlossen. Pfarrer Temle wird unter andere eine Flosser Kroua als Erinnerungsstück mit nehmen.Temple dankte Pater Leo Beck für die Unterstützung.













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