Das sieht auch Kirchenpfleger Josef Rosner so, der ebenfalls um Verständnis bat, dass nicht alles auf einmal bewältigt werden kann.
Für den Männerverein war es ebenfalls keine Frage, dass die seit Jahren diskutierte Sanierung der Nikolauskirche Vorrang habe. Noch aber kann der Bauträger, die Kirchengemeinde, die notwendigen und von der Diözese geforderten Eigenleistungen trotz zahlreicher Spenden nicht aufbringen. Daher steht auch noch kein Baubeginn in St. Nikolaus fest.
Dass Instandhaltungsarbeiten auch in der Kindertagesstätte St. Johannes Maria Vianney erforderlich sind und auch an der Pfarrkirche etwas getan werden muss, erwähnte Pfarrer Früchtl ebenso. Dazu passte der Bericht über den Baufortschritt des Herz-Jesu-Hauses. Inzwischen hat die Diözese Pfarrer Früchtl um Stellungnahme gebeten. Regensburg konzentriert sich auf die Sanierung der Nikolauskirche, doch sollte nach Meinung von Ehrenvorsitzendem Helmut Weig das Herz-Jesu-Haus nicht vergessen werden.
Bei Sicherung von rund 2500 Euro für die Verputzarbeiten wäre denkbar, dass noch vor Wintereinbruch die Arbeiten fertig werden. Weig betont, dass die Diözese für den ehrenamtlichen Einsatz dankbar sein sollte. Pfarrer Früchtl spendete den Helfern schon mal dicke Komplimente.



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