Die Buben und Mädchen hatten sich schon im Kindergarten auf das Projekt vorbereitet. Zusammen mit ihren Betreuerinnen Martina Häupl, Svenja Horn und Roswitha Bergmann genossen die Kleinen im Flossenbürger Wald in der Nähe des Rumpelbachs eine interessante Zeit. Wunderbar fanden die Vorschulkinder die Ruhe des Waldes. Und das Gluckern des Rumpelbachs übte eine besondere Anziehungskraft aus. Die Kinder entdeckten immer wieder etwas Neues.
Forstamtmann Sebastian Höllerer von der Forstdienststelle Floß sowie die Praktikanten Franziska Wolf und Noah Argauer, Studenten an der Hochschule Weihenstephan, der Gruppe an. Sie erzählten den Kindern viel Interessantes über den Wald und seine Bewohner. Die von Höllerer mitgebrachten Hirschgeweihe, Zähne von Wildschweinen, Bildkalender und viele Sachen mehr faszinierten die Kleinen.












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