16.04.2019 - 15:07 Uhr
FlossOberpfalz

Nur kein Abstiegsgwaf

Beim Fanclub des 1. FC-Nürnberg stirbt die Hoffnung zuletzt. Die Mitglieder glauben fest daran, dass der Club den Relegationsplatz in der ersten Bundesliga noch schafft.

Die Geehrten Josef Putz (sitzend, links ) und Franziska Helgert (sitzend, rechts) werden vom wiedergewählten Vorstand umrahmt. Vorsitzender ist weiterhin Gerald Bublat (sitzend, Zweiter von links).
von Fred LehnerProfil

Das war jedenfalls die Stimmung in der Jahreshauptversammlung am Samstag im Vereinslokal "Weißes Rößl". „Wir waren stets bemüht, ein aktives und abwechslungsreiches Jahresprogramm zu bieten", hielt Vorsitzender Gerald Bublat fest. Die Mitgliederbetreuung nehme einen besonderen Stellenwert ein. Teilnahmen an festlichen Veranstaltungen örtlicher Vereine seien selbstverständlich.

Sportlich aktiv waren Mitglieder beim Fußball-Pfingstturnier, bei der Marktmeisterschaft im Kegeln, beim Pfingstschießen der Schützengesellschaft 1834 sowie beim Hermann-Gollwitzer-Cup im Eisstockschießen. Vollbesetzt war der Reisebus zur Familienfahrt nach Pottenstein, erfolgreich war auch der Preisschafkopf. Nicht lange hielt sich der Vorsitzende mit der Lage des 1. FC Nürnberg auf. "Das Abstiegsg'waf hab' ich satt, denn wenn es so sein soll, dann steigt der Club eh wieder auf."

Detailliert war der Bericht von Kassier Peter Späth. Der Fanclub habe 130 Mitglieder. Es gab vier Neuaufnahmen, einen Austritt und einen Sterbefall. Finanziell stünde der Verein gut da, Einnahmen und Ausgaben hielten sich die Waage.

Bei den Neuwahlen gab es kaum Veränderungen. Vorsitzender bleibt Bublat, Stellvertreter Manfred Helgert, Schatzmeister Späth, Schriftführer Bernhard Lehner. Den Ausschuss bilden Karl Gonsior, Gerd Lindner, Andreas Stahl (neu), Christopher Schaller und Lukas Schaller (neu). Sportwart bleibt Alexander Meier und Stellvertreter Tobias Meier. Kassenprüfer sind Carmen Helgert und Gerd Lindner.

Bublat ehrte Josef Putz, der dem Fanclub seit 25 Jahren angehört. Zehn Jahre ist Franziska Helgert dabei. Beide wurden mit Ehrenurkunde und Präsenten ausgezeichnet.

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