Einen Tag nach dem Fest des heiligen Blasius am 3. Februar, der zu den „Vierzehn Nothelfern“ gezählt wird, erteilte Pfarrer Max Früchtl den Kindern der Kindertagesstätte St. Johannes Maria Vianney in der Pfarrkirche St. Johannes der Täufer den Blasiussegen. Der im Jahre 316 durch Enthauptung ums Leben gekommene Märtyrerbischof soll nach der Legende durch seinen Segen einem Kind geholfen haben, das an einer verschluckten Fischgräte zu ersticken drohte. Für Pfarrer Früchtl Grund genug, den Kindern die Fürsprache des heiligen Bischofs und Märtyrers Blasius zuzusprechen. Der gilt heute als Schutzpatron gegen Halskrankheiten. In einer Andacht sangen und beteten die Kinder mit großer Freude und Erwartung. Schon Tage vorher hatte der Geistliche nach den heiligen Messen den Gläubigen den Segen mit den gekreuzten zwei Kerzen erteilt.





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