Floß
18.07.2019 - 13:30 Uhr

Sommerlicher Chorabend

Es ist der "Abend der Chöre" in Floß. Der "Liederkranz", der Männergesangsverein aus Flossenbürg sowie Posaunenchor, evangelischer Kirchenchor und die Gesangsgruppe „Arche Musica" geben sich bei der Serenade ein Stelldichein.

Mit seiner Bläsergruppe überzeugt und erfreut der evangelische Posaunenchor unter Leitung von Wolfgang Lang die Zuhörer bei der Serenade. Bild: le
Mit seiner Bläsergruppe überzeugt und erfreut der evangelische Posaunenchor unter Leitung von Wolfgang Lang die Zuhörer bei der Serenade.

Um es gleich vorweg zu nehmen: Der große Beifall nach jeder Darbietung durch die mehr als 180 Besucher war der Lohn für alle Mitwirkenden. Gut abgestimmt haben die Verantwortlichen den Ablauf des Programms. Die Moderation hatte Initiator und zweiter Bürgermeister Oliver Mutterer übernommen.

Der Posaunenchor begann mit dem Stück von Peter Strauch „Die Gott lieben werden sein wie die Sonne". Mit den Liedern „Unterwegs im Vertrauen", "Shalom" und "Mit allem, was ich bin", stellte sich die Gesangsgruppe „Arche Musica" unter Leitung von Kantor Andreas Kunz vor.

Der gemischte Chor des Liederkranzes 1862 glänzte mit „Sommer ist ins Land gezogen", "An diesem schönen Tag" und "Mus i denn". Musikalisch ging es weiter mit der „ Fuchsgraben-Polka" von Karl Vacek und dem Posaunenchor.

Als Gastchor gab sich der Männergesangverein Flossenbürg mit Dirigent Herbert Kraus ein schwungvolles Stelldichein. Herbert Kraus präsentierte sich als Gruppenchorleiter der Sängergruppe Floß. Mit den Liedern „So ein Tag, so wunderschön wie heute", "Ein frisches Bier, eine junge Deer", "Die fröhlichen Zecher" und „Irische Segenswünsche – Möge die Straße uns zusammenführen" begeisterten die Sänger das Publikum.

Der gemischte Chor des "Liederkranz" begeisterte mit „Sing mit uns", "Cappriccio" und „Zauber der Musik". Applaus gab es auch für den evangelischen Kirchenchor unter Kantor Andreas Kunz, der sich mit den Liedern „Mein kleiner grüner Kaktus", "O sole mio" und einem Potpourri aus der Oper „Hänsel & Gretel" vorstellte. Kunz hatte den Sängern sowie den jungen, in Kostümen aufgetretenen Solisten viel abverlangt. Einen krönenden und von allen Besuchern immer wieder durch reichen Applaus quittierten Abschluss gab es nach dem Dankeswort von Mutterer an alle 73 Mitwirkenden durch den Posaunenchor, der sich mit dem Stück „Schon die Abendglocken klangen" aus der Oper „Das Nachtlager von Granada" verabschiedete. Einen perfekten Service boten die „Flosser Adler" mit Präsidentin Gisela Mutterer und ihrem Team.

Vier Ensembles bereichern den „Abend der Chöre". Bild: le
Vier Ensembles bereichern den „Abend der Chöre".
 
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