Darauf stellen sich auch die künftigen Aktivitäten unter Vorsitz von Hans Eismann ab. "Geschlossenheit und Kameradschaft sind es, die den Verein in der heutigen Zeit aufrechterhalten", meinte der Vorsitzende in der Jahreshauptversammlung im Gasthaus „Weißes Rößl". In diesem Sinne habe der Verein die im 2017 entfallene Haussammlung für die Deutsche Kriegsgräberfürsorge 2018 wieder geschultert. Harald Kitta, Martin Landgraf, Franz Schmidt, Werner Stich, Fritz Sommer, Günter Helgert und Lothar Kurz sammelten 2245 Euro.
Derzeit zählt die Kameradschaft bei einer Neuaufnahme, keinem Austritt oder Sterbefall 90 Mitglieder. Mit einer Bilderschau erinnerte Eismann an alle Ereignisse des Jahres 2018. „Den kommenden Herausforderungen können wir standhalten und sie meistern", sagte Schatzmeister Gerhard Schaller, der die Einnahmen und Ausgaben im Detail erläuterte. Unterm Strich blieb ein Plus.
Den hohen Stellenwert der Kameradschaft, das gelebte Ehrenamt und die Pflege der Tradition hob Bürgermeister Günter Stich in seinem Grußwort hervor. Der Markt werde alle Unterstützung bei der 150-Jahrfeier gewähren, sicherte das Marktoberhaupt zu.
Ehrenmitglied Fred Lehner machter der Kameradschaft ein Kompliment für ihre Friedensarbeit. Bei den Wahlen entschieden sich die Mitglieder für folgendes Führungsgremium: Hans Eismann Vorsitzender, Franz Schmidt Stellvertreter, Gerhard Schaller Schatzmeister, Harald Kitta Schriftführer und Peter Woppert Schießwart. Günter Helgert, Martin Landgraf, Werner Stich und Karl Lang sitzen im Ausschuss. Bernd Schnappauf und Lothar Kurz sind Kassenrevisoren. Bezirksgeschäftsführer Heinrich Scheidler verpflichtete die Gewählten per Handschlag.













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