Pfarrer Max Früchtl schilderte die Lebensstationen der sehr geschätzten und beliebten Verstorbenen. Kraus erblickte am 24. März 1938 in Hardtheim das Licht der Welt, ging in die Flosser Volksschule und arbeitete in der Knopffabrik Hoch und bei der damaligen Kristallglasfabrik Tritschler, Winterhalter & Co in Neustadt. In St. Marien in Waldsassen erlernte sie den Beruf als Krankenpflegerin, bildete sich weiter und arbeitete über 25 Jahre in der gynäkologischen Abteilung im Neustädter Krankenhaus. Mit Bruder Rainer, der 2008 starb, und dessen Familie, lebte sie eine beispielhafte, innig verbundene Familiengemeinschaft. Auch ihre gepflegten Freundschaften (Wanderungen im Chiemgau mit ihren Freundinnen) waren ihr wichtig. Für ihren Neffen Thomas und dessen Familie war Kraus wie eine treu sorgende Mutter. Obwohl sie 2011 schwer erkrankte, wollte die Verstorbene niemand zur Last fallen. Ihre immer helfende und freundliche, aufgeschlossene und liebenswerte Art zeichnete sie aus. Unter den Klängen von Trompeten wurde Kraus beigesetzt.
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