Der Tod der 65-jährigen Geschäftsinhaberin Edith Feiler, geborene Preusse, hat in der Gemeinde eine große Lücke hinterlassen. Die Beliebtheit der Verstorbenen drückte sich bei der Trauerfeier in der katholischen Pfarrkirche ebenso wie bei der Urnenbeisetzung aus. Feiler war eine waschechte Flosserin. Sie wurde am 6. Oktober 1953 in Floß geboren, wuchs mit ihrer Schwester Brunhilde im Elternhaus auf und lernte bei ihrem Vater Gerhard das Friseurhandwerk. Der „Salon Preusse" war ein Begriff im Flosser Amt. Edith Preusse heiratete 1975 Friseurmeister Horst Feiler. Tochter Nina vervollständigte die Familie. Nach dem Tode ihres Vaters im Februar 1975 übernahm Edith Feiler mit ihrer Schwester Brunhilde das Geschäft, das sie bis zu ihrem Tod mit ihrem Mann Horst und mit Tochter Nina betrieb.
Im Trauergottesdienst sprach Pfarrer Max Früchtl den Hinterbliebenen Trost zu. Die Kirchengemeinde habe eine gläubige Christin verloren. Für die musikalische und gesangliche Gestaltung sorgten Hans Fröhlich (Orgel), der Kirchenchor und Brigitte Beer (Sopran) mit Soli. Armin Betz sprach für die CSU einen Nachruf. Feiler gehörte dem Ortsverband über 20 Jahre an. Im katholischen Friedhof fand unter großer Anteilnahme die Urnenbeisetzung statt.












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