Das am Zelebrationsaltar ausgesetzte Allerheiligste stand am Hochfest des Leibes und Blutes Christi, an Fronleichnam, im Mittelpunkt der Eucharistiefeier in der Pfarrkirche St. Johannes der Täufer. Pfarrer Max Früchtl sprach von einer noch nie dagewesenen Besonderheit an Fronleichnam. So musste erstmals auf die Prozession durch den Markt verzichtet werden. "Doch der Herr ist mitten unter uns, obwohl für viele Gläubige die Eucharistie immer fremder wird", sagte Früchtl. Er zog mit Kreuz, Ministranten und Kommunionhelferin, der Monstranz und dem Allerheiligsten durch die Kirche zum Haupteingang, wo er nach dem „Tantum ergo" den Segen in alle vier Himmelrichtungen erteilte.
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