13.05.2019 - 17:24 Uhr
FlossenbürgOberpfalz

Erinnerung an Kommunion und Jugendstreiche

Es gibt am Sonntag dreifachen Grund zum Feiern. Neben dem Muttertag und dem Patrozinium der Pankratiuskirche steht die Jubelkommunion im Kalender.

Es ist ein "großer Tag" für die katholische Pfarrei und vor allem für die Männer und Frauen, die sich an den Tag ihrer Erstkommunion erinnern.
von Bernhard NeumannProfil

25, 50 oder gar 60 Jahre liegt für die Jubelkommunikanten der erste Gang an den Tisch des Herrn zurück. Pfarrer Georg Gierl spannte im Festgottesdienst des Bogen vom heiligen Pankratius – ihm ist das Gotteshaus geweiht – hin zu den Jubilaren: „Das für die Kirche und die Pfarrei geltende Patrozinium hat von der Bedeutung her seine Wurzeln im römischen Rechtssystem. Es wurde von der Kirche übernommen und steht für unsere Befreiung von Sklaverei, Sünde und Schuld.“ Jesus habe dafür sogar sein Leben gegeben.

Jeder einzelne sei aufgerufen, zu Gunsten dieser Freiheit einzutreten. Den Jubilaren und den versammelten Gläubigen rief der Geistliche zu: „Pankratius ist unser Vorbild und Fürsprecher. Genauso bedeutet Jesus Hoffnung und Freude für uns. Die Männer und Frauen, die sich heute hier versammelt haben, konnten das im bisherigen Leben bestimmt schon oft erfahren.“

Festlichen Glanz für den Tag gab es schon vor dem Gottesdienst. Die „Blaskapell’n Flossenbürg“ mit Franz Völkl an der Spitze begleitete die Jubilare vom Theresienheim hinauf zur Kirche. Erinnerungen an die Kinder- und Jugendzeit wurden im weiteren Verlauf wach. Die geselligen Stunden standen nicht zuletzt im Zeichen der Erinnerung an Jugendstreiche, die im Gedächtnis blieben.

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