Seit der Geburt lebt Meiler in Flossenbürg. Das Faible für die Musik wurde ihm quasi in die Wiege gelegt. Wann immer möglich sind die Singstunden und die Auftritte des Männergesangvereins für ihn Pflicht. Hinzu kommt die Kommunalpolitik. Meiler hatte über Jahre das Amt des CSU-Vorsitzenden inne und engagierte sich im Gemeinderat.
2014 übernahm er als zweiter Bürgermeister vertretungsweise die Amtsgeschäfte in der Kommune. Im November 2015 stand die Wahl für das Gemeindeoberhaupt an, die Meiler für sich entschied. Mit Vollgas ging es weiter. Das gilt nicht zuletzt für Investitionen. Der Bogen spannt sich von der Sanierung im Bereich des Vogelherdes über die Gaisthal-Straßen oder die Maßnahmen für das alte Polizeihaus und das Sportgelände bis hin zum anstehenden Umbau des Schulhauses und der Turnhalle. Nicht zu vergessen auf die Arbeit im Kommunalunternehmen „KSF“.
Wichtig ist dem Jubilar die Zusammenarbeit mit anderen Kommunen. Er ist zudem im Aufsichtsrat der Bürger-Energiegenossenschaft Zeno und beim Landkreissiedlungswerk zu finden. Neben der Familie mit Ehefrau Marlies und den drei Kindern prägt Meiler die Verbundenheit zur Heimat. Das Bürgermeisteramt übt er ehrenamtlich aus. Parallel läuft die Arbeit als stellvertretender Dienststellenleiter bei der Polizeiinspektion Vohenstrauß. Beruflich bedingt war er zuvor fast in ganz Bayern unterwegs.
Am kommenden Montag bleibt der Bürgermeister aber im Rathaus. Nachmittags öffnen sich die Türen. Bürger, Vereine und Institutionen können persönlich zum Jubiläum gratulieren und zu einem Geburtstagsplausch vorbeikommen.













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