Konkret geht es darum, Familien mit Kindern im Alter bis zu 15 Jahren, bei Schülern bis zu 18 Jahren, zu unterstützen. Eine Voraussetzung gibt es: Die Engel helfen bei schmalem Geldbeutel. Die Initiatoren erfahren im Übrigen keine Personalien, sondern kümmern sich um die Geschenke, verpacken sie und geben sie an die beteiligten Stellen weiter.
Ohne Geld kann das nicht funktionieren. Nachschub kam über die in den örtlichen Geschäften aufgestellten Spardosen. Mit der alljährlichen Weihnachtsspende unterstützte die Arbeiterwohlfahrt (AWO) die Aktion. Vorsitzende Elfriede Stich überreichte bei der Adventsfeier am Sonntag in „Murphys Pilsstube“ 300 Euro. Das Geld ging an Pfarrer Georg Gierl, der es weiterleitet. Die Engel wollen im Hintergrund bleiben.













Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.