„Zepp-In“ entführte die Gäste in „Murphys Pilsstube“ in die 1970er-Jahre. Martin Hammerl (Gesang), Stefan Brunner (Drums), Horst Zirngibl (Bass) und Jürgen Bauer (Gitarre) drehten nicht nur die Verstärker auf, sondern genauso ihr Können. Die vier Künstler begeisterten mit einer Zeitreise und schafften es, die Hardrock-Magie der Zeit vor rund einem halben Jahrhundert in die Gegenwart zu holen. Mitgebracht hatten sie ihren eigenen Fanclub. Deren Mitglieder waren von dem Abend zusammen mit allen anderen Zuhörern hellauf begeistert.
Wie so oft in der Vergangenheit galt die Vorgabe, dass „beim Murphy“ nur die „Guten“ ihre Instrumente auspacken dürfen. „Zepp-In“ imponierte mit den Hits einer der erfolgreichsten Bands der Musikgeschichte und brachte auch die weniger bekannten Songs zu Gehör. „Whole Lotta love“ oder „Stairway to heaven“ zählen zu den unvergessenen Klassikern von „Led Zeppelin“. Obwohl die britische Band zu den ganz Großen des Musikgeschäfts zählte, gibt es nur wenige Coverbands. „Zepp-In“ ist eine davon, noch dazu eine grandiose.













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