Zum Auftakt reisten gute Bekannte an. Auf die Bühne stiegen am Freitag vier „Rotzlöffl“. Ihr Motto: boarisch rocken. Mehr als 600 Gäste ließen sich von dem Feuerwerk der guten Laune, das die Band auf der Bühne zündete, mitreißen. Sandro, David, Matze und Christoph holten die Kirwagäste auf die Tanzfläche, ließen sie auf die Bänke steigen und lauthals in die Lieder einstimmen. Da störte selbst das am späten Abend aufziehende Gewitter nicht. Viel Lob hat sich an dem Abend genauso der Burschenverein verdient. Die jungen Leute kümmerten sich um die Organisation des Kirwaauftakts.
Mit Vollgas ging es einen Tag später weiter. „Handmade Rockmusik“, so überschreibt „Timeless“ seine Auftritte. Die Band kümmert sich nicht um Chart, sondern spielt das, was ihr selbst gefällt. Rock 'n' Roll, Blues und ein wenig Country machten den Zuhörern Freude. Sie ließen sich gerne in gute alten Zeiten entführen und genossen CCR, die Beatles, Springsteen oder AC/DC.
Auf der Wellenlänge ging es auch bei „Wyatt Earp“ weiter. Die fünfköpfige Band nutzte den Heimvorteil in Flossenbürg und ließ das Zelt erbeben. Jürgen Lugert, Thomas Schmidt, Stefan Meiler, Jürgen Walbert und Robert Schneide bewiesen, dass es bei der Band auch nach 32 Jahren keine Abnutzungserscheinungen gibt.
„Murphys Kirwastammtisch“ sorgte hinter den Kulissen für einen guten Ablauf der Veranstaltung und ließ bei den Besuchern keine Wünsche offen. Das galt auch für Peter Gruber, besser bekannt als „Murphy“. Er stellt seit Jahren das Festzelt, sein Inventar und seine Erfahrung für die Kirwa zur Verfügung. Ohne ihn wäre das vergnügliche Treiben kaum vorstellbar. Dazu gehören im Übrigen genauso die Angebote des Schaustellerbetriebs Klotzenbücher.















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