„Das Zelt im Märkl-Garten war die drei Tage voll, ausgezeichnete Bands sorgten für eine Superstimmung“, lautete Lenks positives Fazit nach dem Fest. Schon der Kirwaauftakt am Samstag war sehr gelungen. Die Band Wöidarawöll mit Bandleader Peter Butz aus Freudenberg heizte den Gästen im Festzelt mit Schlagern, Partyhits, bayerischen und Rockklassikern ein.
Höhepunkt am Sonntag war das Baumaustanzen auf dem Dorfplatz, zu dem sich trotz des drohenden Regens viele Besucher einfanden. Die Kirwaburschen hatten 18 Gstanzln gedichtet, mit denen sie einen amüsanten Einblick in das Dorfgeschehen gaben. Die Hammerbachthaler Blousn spielte dazu zünftig auf. Kaum waren die Gstanzln gesungen, setzte der Regen ein und das Kirwageschehen verlagerte sich ins Festzelt, wo die Hammerbachthaler mit uriger Kirwa- und Wirtshausmusik für gemütliche Unterhaltung sorgte. Abends wurde die Blousn von der Band Rundumadum abgelöst, die ein bunt gemischtes musikalisches Repertoire im Gepäck hatte.
Das Kirwabärtreiben hielt am Montag den ganzen Tag über das Dorf in Atem. Drei der 29 Burschen beendeten am Montagabend mit dem traditionellen "Hout zamhaua" ihre Karriere als Kirwabursch. Die Stimmungsband SaKrisch mit dem örtlichen Bandleader Marco Lang präsentierte abends im Festzelt zum Kirwaausklang knackige bayerische Musik und Schlager. Die Baumverlosung war der letzte Höhepunkt der Kirwa.














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