Nach der Fertigstellung der Grundmauern und eines Wohnraums für vier Personen kam Vater Albert Trottmann dazu und meinte scherzhaft: „Jetzt bauen wir es weiter für mein "Ausnahmehäusl".“ Das Ergebnis konnte sich nach drei Stunden schwerer Arbeit dann auch wirklich sehen lassen. Neben einer aufwendigen Dachkonstruktion mit First und Traufe, Dachentlüftung und Notausgang, hat das Gebäude auch eine Abstellnische für ein paar Getränke. „Corona dürfte halt nicht sein, dann hätten wir mein neues Domizil schon zünftig eingeweiht“, meinte verschmitzt lächelnd das Familienoberhaupt.
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