Walter Aigner ist weithin bekannt. Entsprechend groß war daher die Zahl der Gratulanten, die dem gebürtigen Marktredwitzer zum 80. Geburtstag die Hand schüttelten.
Zu seinem beruflichen Aufgabengebiet gehörten anfangs die Wälder der Bayerischen Staatsforsten, zuletzt das Steinwaldrevier der Stadt Augsburg, das er von 1978 an bis zu seinem Ruhestand im Jahr 2000 fachmännisch betreute. Die Liebe zum erlernten Beruf habe er von seinem Vater geerbt, der ebenfalls Förster war, erzählte der Jubilar bei der Feier im Gasthof „Weißenstein“, wenige Tage nach seinem runden Geburtstag.
Eingeladen waren Verwandte und Aigners Freunde aus vielen Teilen Bayerns bis hinunter an den Königssee im Berchtesgadener Land, um gemeinsam mit dem Jubilar Wiedersehen zu feiern und auf den runden Geburtstag anzustoßen. Dabei war auch Aigners Nachfolger, Revierförster Eckhard Deutschländer, der zusammen mit seiner Familie und im Namen der Augsburger Forstverwaltung gratulierte.
Auch wurde Walter Aigner von Pfarrer Joseph und Bürgermeister Wolfgang Braun beglückwünscht. Die Gläser erhoben außerdem Aigners langjähriger Freund und Weggefährte Emmeram Trottmann, die Freunde vom Gammer-Stammtisch, Erich Thurner vom Ameisenschutzverein Tirschenreuth, zudem auch viele Delegationen aus den Reihen der Fuchsmühler Vereine, in denen der Fuchsmühler seit Jahren förderndes Mitglied ist. Gemeinsam wurde auf den 80. Geburtstag angestoßen.













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