Fuchsmühl
14.02.2019 - 09:58 Uhr

Fröhliche Kinderlieder für Oma und Opa

Selbstgebasteltes, schön "verpackt" in ein gesungenes Dankeschön, bekommen Großeltern beim Oma- und Opa-Fest der Buben und Mädchen des Kinderhauses St. Marien überreicht.

„Wie schön, dass ihr bei mir seid“, sangen die Buben und Mädchen unter dem Regenschirm. Bild: wro
„Wie schön, dass ihr bei mir seid“, sangen die Buben und Mädchen unter dem Regenschirm.

Mit diesem bunten Nachmittag möchte das Kinderhaus St. Marien die Kinder und die schon etwas älteren Mitbürger verbinden. Im Mittelpunkt stehen dabei stets die Omas und Opas. Damit viele kommen, wurde fleißig Werbung gemacht und wurden Einladungen verteilt. Das Nachmittagsprogramm im Jugendheim begleiteten die Erzieherinnen, Hauptdarsteller aber waren die Kleinen. Erzählt wurde nicht nur, warum die Großeltern ein ganz besonderer Schatz sind. Vorbereitet hatte man auch eine ganz besondere Überraschung. Zwei Frauen auf der Gartenbank – dargestellt von der Kinderhausleiterin Katja Höfer-Nickl als „Hildegard“ und Erzieherin Melanie Heindl alias „Traudl“ – bedauerten sehr, dass man nur noch sehr selten die von früher bekannten und sehr beliebten Kinderlieder hören könne. „Das stimmt doch gar nicht“, widersprach das kleine Darstellervolk, das zusammen mit Gitarristin Uta Drlicek (Erzieherin in St. Marien) mit ihrem ausgesuchten Wunschkonzert bereits auf seine Bühnen-Auftritte wartete. Danach konnte der Opa-Oma-Enkel-Nachmittag, bei dem auch die Eltern großen Spaß hatten, gemeinsam bei Kaffee, Tee und Kuchen gefeiert werden.

In die Rolle der „Hildegard“ (rechts) schlüpfte Katja Höfer-Nickl. Oma „Traudl“ war Melanie Heindl. Bild: wro
In die Rolle der „Hildegard“ (rechts) schlüpfte Katja Höfer-Nickl. Oma „Traudl“ war Melanie Heindl.
Kinderlieder seien alles andere als aus der Mode gekommen, beteuerten die Buben und Mädchen. Bild: wro
Kinderlieder seien alles andere als aus der Mode gekommen, beteuerten die Buben und Mädchen.
Von „Hänschen klein“ bis „Kommt ein Vogel geflogen“: Mit ihren Beiträgen begeistern die Kinder nicht nur die Großeltern im Jugendheimsaal. Bild: wro
Von „Hänschen klein“ bis „Kommt ein Vogel geflogen“: Mit ihren Beiträgen begeistern die Kinder nicht nur die Großeltern im Jugendheimsaal.
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