Fuchsmühl
19.06.2018 - 17:05 Uhr

Kindergarten und Feuerwehr gratulieren

Die beiden Fuchsmühler kennen sich seit gut acht Jahren. Jetzt schlossen die Kindererzieherin Sarah Brosch und der Straßenbauer Christoph Burger den Bund der Ehe.

Das Ja-Wort gaben sich Sarah Brosch und Christoph Burger. Die Brautkinder Tamia, Michael und Anna (von links) begleiteten sie dabei. Bild: wro wro
Das Ja-Wort gaben sich Sarah Brosch und Christoph Burger. Die Brautkinder Tamia, Michael und Anna (von links) begleiteten sie dabei. Bild: wro

Beim feierlichen Gottesdienst in der Wallfahrtskirche "Maria Hilf" wurden sie von den Brautkindern Michael, Tamiaund Annabegleitetet. Die kirchliche Trauung zelebrierte Pfarrer Joseph. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst von der Gruppe "TännBand"aus Tännesberg.

In den Mittelpunkt seiner launigen Predigt stellte der Seelsorger unter anderem die heimische Küche und die dort immerwährenden Alltagsprobleme, die Männer oft auf eine harte Geduldsprobe stellten. Für Heiterkeit sorgte die Erwähnung eines für den Gatten oft schwer durchschaubaren Ordnungssystem in bunten Kunststoffschüsseln. Warum Pfarrer Joseph darauf zu sprechen kam, wusste die Braut, die gerne zu geselligen Verkaufsabenden einlädt, nur zu gut. Dass Bräutigam Christoph ein begeisterter Traktoren- und Feuerwehrfan ist und seine Braut die Musik von Andreas Gabalier liebt, erfuhren die Hochzeitsgäste ebenso. Seit ein paar Jahren bereits wohnt das Paar in Herzogöd.

Abordnungen des städtischen Kindergartens Mitterteich, der Feuerwehr Fuchsmühl und des örtlichen Dart-Clubs nahmen die frisch Vermählten in Empfang. Gut 30 Buben und Mädchen überbrachten mit Erzieherinnen und Eltern Glückwünsche und Geschenke. Als Dreingabe folgte eine flotte Tanzeinlage der kleinen "Papageien"-Schützlinge der Braut. Die Feuerwehrkameraden bildeten derweil ein Ehrenspalier. Mit ihren Einsatzfahrzeugen begleiteten sie den Hochzeitskonvoi zum Pfabener Hotel "Steinwaldhaus". In Friedenfels wurde der geschmückte Mercedes-Oldtimer der Eheleute noch einmal angehalten, um ihr Geschick mit der Rettungsschere und einer alten Baumsäge auf eine harte Probe zu stellen.

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