Die Niederlassung Nordbayern der Autobahn GmbH des Bundes hat mit der mechanischen Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners begonnen. Fachfirmen sind beauftragt, entlang der Autobahnen und an Rastanlagen die Nester der verpuppten Raupen zu entfernen, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Maßnahmen betreffen die Autobahnen A3, A6, A9, A73 und A93 und sollen bis Ende Juli abgeschlossen sein, wie die Autobahn GmbH mitteilt. Konkret werden die Nester auch an den Parkplätzen und entlang der Strecke der A6 zwischen den Autobahnkreuzen Altdorf und Oberpfälzer Wald und an der A93 zwischen den Anschlussstellen Luhe-Wildenau und Ponholz entfernt.
Gefahr durch Brennhaare
Das massenhafte Auftreten des Eichenprozessionsspinners stellt ein Problem für Verkehrsteilnehmer und das Personal des Straßenbetriebsdienstes dar. Die Raupen bilden feine Brennhaare aus, die bei Hautkontakt zu schweren allergischen Reaktionen führen können. Daher werden bei entsprechendem Befall auch Ruhezonen auf Rastanlagen temporär abgesperrt. Die Autobahn GmbH bittet die Verkehrsteilnehmer um erhöhte Vorsicht und Geduld im Baustellenbereich.
Diese Meldung basiert auf Informationen der Autobahn GmbH des Bundes und wurde mit Unterstützung durch KI erstellt.













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